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Nach Platz elf in der Qualifikation drehte Prommegger im 16er-Finale gehörig auf und schaltete zunächst Elias Huber (GER/+0,24 Sekunden) und Tim Mastnak (SLO/+0,12 Sekunden) aus, ehe es danach richtig dramatisch wurde. Im Halbfinale gab für den Österreicher gegen den Bulgaren Tervel Zamfirov bei Zeitgleichheit das Zielfoto den Ausschlag. Im großen Finale lag Prommegger dann gegen Maurizio Bormolini bereits klar zurück, ehe er im Finish den Turbo zündete und den Italiener noch um den Hauch von sechs Hundertstel bezwang.
„Nach einem fehlerhaften ersten Quali-Lauf hätte ich mir nicht gedacht, dass ich am Ende als Sieger dastehen werde. Die Pistenverhältnisse waren nicht einfach, aber ich habe alles investiert und bin megahappy, dass es so ausgegangen ist. Dazu waren die Hundertstel heute zum Glück wieder einmal auf meiner Seite. Im großen Finale habe ich gewusst, dass ich zurückliege und habe deshalb im Übergang ins Ziel hinein alles riskiert – und das ist voll aufgegangen. In den letzten Rennen haben sich meine Leistungen nicht in den Ergebnissen niedergeschlagen, daher freut mich dieser Sieg umso mehr“, jubelte Andreas Prommegger über seinen 25. Weltcup-Einzelsieg und den 31. insgesamt.
Maurizio Bormolini hat sich mit Rang zwei neben dem PGS-Weltcup schon vor dem letzten Rennen in Winterberg (GER), wo am 15. März noch ein Parallelslalom gefahren wird, auch die große Kristallkugel für den Sieg im Gesamtweltcup gesichert. Prommegger schloss die PGS-Diszplinenwertung an der zweiten Stelle ab und ist auch Gesamt-Zweiter.
Tagesrang drei ging an den Koreaner Sangkyum Kim, der im kleinen Finale Zamfirov das Nachsehen gab. Zweitbester Österreicher wurde Alexander Payer als Zehner, Matthäus Pink belegte Rang zwölf. Die weiteren Platzierungen der ÖSV-Herren: 22. Benjamin Karl, 28. Fabian Obmann, 36. Dominik Burgstaller, 38. Arvid Auner, 40. Christoph Karner, 42. Julian Treffler.
Sabine Payer bei den Damen als Achte beste Österreicherin
Bei den Damen zog Sabine Payer in der Finalentscheidung nach einem Auftaktsieg gegen Elisa Caffont (ITA) im Viertelfinale gegen Lucia Dalmasso (ITA) um 0,16 Sekunden den Kürzeren und holte als Achte das beste Resultat für die ÖSV-Damen. Dalmasso hatte in der Runde der letzten 16 schon Martina Ankele besiegt, die in der Endabrechnung 14. wurde. Claudia Riegler (20.), Miriam Weis (27.), Pia Schöffmann (28.), Carmen Kainz (32.) und Jessica Pichelkastner (33.) verpassten die Top-16.
Die Japanerin Tsubaki Miki holte sich mit dem Tagessieg vor der erst 15-jährigen Bulgarin Malena Zamfirova und der Deutschen Ramona Hofmeister sowohl die große Kristallkugel als auch den Sieg in der PGS-Disziplinenwertung, in der sich Sabine Payer als beste Österreicherin den dritten Rang sicherte.